Carmen Schwarz

Regisseurin • Fotografin

Carmen Schwarz

Regisseurin • Fotografin

Inszenierungen

PLANET 09

eine Spekulation

Partizipative Installation | Gaming

Von Carmen Schwarz, Yvonne Schäfer und Theresa Seraphin
SOMMERSZENE | ARGEkultur Salzburg | 2022

Supergute Tage​​

oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Schauspiel

Nach Mark Haddon von Simon Stephens
Theater der Jugend Wien | 2022

Frederick

Mobiles Schauspiel für junge Menschen

Nach einem Buch von Leo Lionni
Theater Oberhausen | 2022

PLANET 09

eine Spekulation

Partizipative Installation | Gaming

Von C. Schwarz, Y. Schäfer und T. Seraphin
SOMMERSZENE | ARGEkultur Salzburg | 2022

Supergute Tage

oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Schauspiel

Nach Mark Haddon von Simon Stephens
Theater der Jugend Wien | 2022

Frederick

Mobiles Schauspiel
für junge Menschen

Nach einem Buch von Leo Lionni
Theater Oberhausen | 2022

PLANET 09

eine Spekulation

Partizipative Installation | Gaming

Von C. Schwarz, Y. Schäfer und T. Seraphin
SOMMERSZENE | ARGEkultur Salzburg | 2022

Supergute Tage

oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Schauspiel

Nach Mark Haddon von Simon Stephens
Theater der Jugend Wien | 2022

Frederick

Mobiles Schauspiel
für junge Menschen

Nach einem Buch von Leo Lionni
Theater Oberhausen | 2022

Fotografie

Über mich​

© Heide Prange

Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter
und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens:
unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith.

© Heide Prange

Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter
und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens:
unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith.

© Heide Prange

Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith.