Supergute Tage

oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Theater der Jugend Wien

nach einem Buch von Mark Haddon
in einer Bühnenfassung von Simon Stephens
für Menschen ab 11

Theater der Jugend Wien

nach einem Buch von Mark Haddon

in einer Bühnenfassung von Simon Stephens

für Menschen ab 11

Christopher Boone wird des »Mordes« beschuldigt. Dabei hatte er den toten Nachbarshund Wellington doch immer gemocht. Ganz im Gegensatz zu den Farben Gelb und Braun, Unordnung, fremden Menschen und Überraschungen, die ihn regelrecht in Panik versetzen können. Denn Christopher tickt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Auch wenn ihn seine mathematische Begabung in die Lage versetzt, die kompliziertesten Gleichungen zu lösen, fällt es ihm schwer, mit Veränderungen umzugehen oder die Stimmungen seiner Mitmenschen zu verstehen. Diese wiederum begegnen Christopher häufig mit missbilligendem Kopfschütteln.

Mark Haddons gefeierter Roman führt in der mehrfach preisgekrönten Bühnenadaption des britischen Erfolgsdramatikers Simon Stephens auf einfühlsame und unvoreingenommene Weise in die Gedankenwelt seines Protagonisten und sorgt für einen faszinierenden Perspektivwechsel.

Mit






Regie

Bühne & Video
Kostüm
Sounddesign

Licht
Dramaturgie
Regieassistenz

Premiere
Dauer

Jasper Engelhardt,
Shirina Granmayeh,
Frank Engelhardt,
Shlomit Butbul,
Igor Karbus,
Rafael Wieser.

Carmen Schwarz
Janna Keltsch
Ina Vahitova
Philipp Koelges
Christian Holemy
Sebastian v. Lagiewski
Florian Pilz

26. April 2022
ca. 115 min (1 Pause)

Christopher Boone wird des »Mordes« beschuldigt. Dabei hatte er den toten Nachbarshund Wellington doch immer gemocht. Ganz im Gegensatz zu den Farben Gelb und Braun, Unordnung, fremden Menschen und Überraschungen, die ihn regelrecht in Panik versetzen können. Denn Christopher tickt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Auch wenn ihn seine mathematische Begabung in die Lage versetzt, die kompliziertesten Gleichungen zu lösen, fällt es ihm schwer, mit Veränderungen umzugehen oder die Stimmungen seiner Mitmenschen zu verstehen. Diese wiederum begegnen Christopher häufig mit missbilligendem Kopfschütteln.

Mark Haddons gefeierter Roman führt in der mehrfach preisgekrönten Bühnenadaption des britischen Erfolgsdramatikers Simon Stephens auf einfühlsame und unvoreingenommene Weise in die Gedankenwelt seines Protagonisten und sorgt für einen faszinierenden Perspektivwechsel.

Mit
Jasper Engelhardt,
Shirina Granmayeh,
Frank Engelhardt,
Shlomit Butbul,
Igor Karbus / Rafael Wieser.

Regie Carmen Schwarz
Bühne & Video Janna Keltsch
Kostüm Ina Vahitova
Sounddesign Philipp Koelges
Licht Christian Holemy
Dramaturgie Sebastian von Lagiewski
Regieassistenz Florian Pilz

Premiere 26. April 2022
Dauer ca. 115 min (1 Pause)

Christopher Boone wird des »Mordes« beschuldigt. Dabei hatte er den toten Nachbarshund Wellington doch immer gemocht. Ganz im Gegensatz zu den Farben Gelb und Braun, Unordnung, fremden Menschen und Überraschungen, die ihn regelrecht in Panik versetzen können. Denn Christopher tickt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Auch wenn ihn seine mathematische Begabung in die Lage versetzt, die kompliziertesten Gleichungen zu lösen, fällt es ihm schwer, mit Veränderungen umzugehen oder die Stimmungen seiner Mitmenschen zu verstehen. Diese wiederum begegnen Christopher häufig mit missbilligendem Kopfschütteln.

Mark Haddons gefeierter Roman führt in der mehrfach preisgekrönten Bühnenadaption des britischen Erfolgsdramatikers Simon Stephens auf einfühlsame und unvoreingenommene Weise in die Gedankenwelt seines Protagonisten und sorgt für einen faszinierenden Perspektivwechsel.

Mit Jasper Engelhardt, Shirina Granmayeh, Frank Engelhardt, Shlomit Butbul, Igor Karbus / Rafael Wieser.

Regie Carmen Schwarz
Bühne & Video Janna Keltsch
Kostüm Ina Vahitova
Sounddesign Philipp Koelges
Licht Christian Holemy
Dramaturgie Sebastian von Lagiewski
Regieassistenz Florian Pilz

Premiere 26. April 2022
Dauer ca. 115 min (1 Pause)

»

Wie Christopher nun die Rätsel seines Lebens löst, wobei er immer wieder über die Schatten seiner in ihm aufgerichteten Schranken springen muss, ist der Gegenstand des Stücks, das Regisseurin Carmen Schwarz stringent am Laufen hält, Reales und Surreales mischend (wie auch das Bühnenbild von Janna Keltsch es tut). Und Hauptdarsteller Jasper Engelhardt mischt bohrende Fragen, die ihn quälen, mit Angst und Mut. Mit nur vier weiteren Darstellern, die alle Personen spielen, läuft der Abend überzeugend ab. Das Stück ist mit seinen vielen Ausbrüchen hart und stellt an die Zuschauer durchaus schwierige Anforderungen. Aber die positive Schlußwendung ist so stark, dass die Hoffnung, alles erreichen zu können (so vage sie realistischerweise sein mag), alles überstrahlt. Stürmischer Beifall.

Renate Wagner, Online Merker, 26.04.2022

«

» «

Wie Christopher nun die Rätsel seines Lebens löst, wobei er immer wieder über die Schatten seiner in ihm aufgerichteten Schranken springen muss, ist der Gegenstand des Stücks, das Regisseurin Carmen Schwarz stringent am Laufen hält, Reales und Surreales mischend (wie auch das Bühnenbild von Janna Keltsch es tut). Und Hauptdarsteller Jasper Engelhardt mischt bohrende Fragen, die ihn quälen, mit Angst und Mut. Mit nur vier weiteren Darstellern, die alle Personen spielen, läuft der Abend überzeugend ab. Das Stück ist mit seinen vielen Ausbrüchen hart und stellt an die Zuschauer durchaus schwierige Anforderungen. Aber die positive Schlußwendung ist so stark, dass die Hoffnung, alles erreichen zu können (so vage sie realistischerweise sein mag), alles überstrahlt. Stürmischer Beifall.

Renate Wagner, Online Merker, 26.04.2022

Trailer: Felix Metzner
Fotos: Rita Newman, Theater der Jugend