Aufgewachsen bin ich im Süden Deutschlands. Für das Regiestudium am Thomas Bernhard Institut / Mozarteum zog ich nach Salzburg und lebe heute als freischaffende Regisseurin in Köln. Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz. So entstehen Inszenierungen in unterschiedlichsten Formaten, zwischen Bühnenmagie und partizipativen Spielen; Ausflüge führen mich aber auch zum Hörspiel, Kurzfilm oder Material-Theater. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Arbeit für junge Menschen. Eigene Fotografien wurden bereits auf Ausstellungen in München und Wien gezeigt.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith. Mein Traum ist es, einmal ein Stück auf meiner Muttersprache Porto-Deutsch zu inszenieren – warum nicht?

© Heide Prange