Aufgewachsen bin ich zwischen Süddeutschland und Brasilien. Für das Regiestudium am Thomas Bernhard Institut / Mozarteum zog ich nach Salzburg und lebe heute als freischaffende Regisseurin in Köln. Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz. So entstehen Inszenierungen in unterschiedlichsten Formaten zwischen Bühnenzauber und partizipativen Spielen; Ausflüge führen mich aber auch zum Hörspiel, Kurzfilm oder Material-Theater. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Arbeit für junge Menschen. Ich arbeite sowohl an Stadttheatern als auch in der freien Szene, unter anderem am Theater Konstanz, Theater Oberhausen, Theater der Jugend in Wien sowie an der ARGEkultur Salzburg und am FFT Düsseldorf. Eigene Fotografien wurden bereits auf Ausstellungen in München und Wien gezeigt.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith. Mein Traum ist es, mal ein bilinguales Stück auf meiner Muttersprache „Porto-Deutsch“ zu inszenieren – warum nicht?

© Heide Prange

Aufgewachsen bin ich zwischen Süddeutschland und Brasilien. Für das Regiestudium am Thomas Bernhard Institut / Mozarteum zog ich nach Salzburg und lebe heute als freischaffende Regisseurin in Köln. Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz. So entstehen Inszenierungen in unterschiedlichsten Formaten zwischen Bühnenzauber und partizipativen Spielen; Ausflüge führen mich aber auch zum Hörspiel, Kurzfilm oder Material-Theater. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Arbeit für junge Menschen. Ich arbeite sowohl an Stadttheatern als auch in der freien Szene, unter anderem am Theater Konstanz, Theater Oberhausen, Theater der Jugend in Wien sowie an der ARGEkultur Salzburg und am FFT Düsseldorf. Eigene Fotografien wurden bereits auf Ausstellungen in München und Wien gezeigt.

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith. Mein Traum ist es, mal ein bilinguales Stück auf meiner Muttersprache „Porto-Deutsch“ zu inszenieren – warum nicht?

© Heide Prange

Aufgewachsen bin ich zwischen Süddeutschland und Brasilien. Für das Regiestudium am Thomas Bernhard Institut / Mozarteum zog ich nach Salzburg und lebe heute als freischaffende Regisseurin in Köln. Ich pflege eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz. So entstehen Inszenierungen in unterschiedlichsten Formaten zwischen Bühnenzauber und partizipativen Spielen; Ausflüge führen mich aber auch zum Hörspiel, Kurzfilm oder Material-Theater. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Arbeit für junge Menschen. Ich arbeite sowohl an Stadttheatern als auch in der freien Szene, unter anderem am Theater Konstanz, Theater Oberhausen, Theater der Jugend in Wien sowie an der ARGEkultur Salzburg und am FFT Düsseldorf. Eigene Fotografien wurden bereits auf Ausstellungen in München und Wien gezeigt.

© Heide Prange

Inspiriert werde ich von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith. Mein Traum ist es, mal ein bilinguales Stück auf meiner Muttersprache „Porto-Deutsch“ zu inszenieren – warum nicht?